Die Aeskulapnatter und Ihr Lebensraum um Schlangenbad

Bereits zur Zeit der Gründung des Badeortes im 17. Jahrhundert war das Schlangenvorkommen in Schlangenbad bekannt. Noch heute zeichnet die bis zu 1,80 m lange, aber harmlose Natter das Wahrzeichen der Heilkunst aus. Wie steht es um die selten gewordene Aeskulapnatter, die im unberührten Schiefergestein von Taunus und Rheingau einen idealen und warmen Lebensraum gefunden hat? Gehört die Aeskulapnatter schon zu den gefährdeten Tierarten? Welche Schutzmöglichkeiten gibt es?

 Am Mittwoch, den 20. Februar 2019 zeigt Richard Abt vom Naturschutzhaus Wiesbaden in seinem Vortrag, wie wir den nützlichen Tieren in der für sie immer enger werdenden Umwelt helfen können, sich fortzupflanzen und zu überleben.

Wer schon immer mal Bekanntschaft mit einer echten Schlange schließen wollte, hat die Möglichkeit eine nahe Verwandte der Äskulapnatter an diesem Abend lebend zu sehen und vielleicht sogar anzufassen. Sie vertritt die Gattung, da Aeskulapnattern unter Naturschutz stehen und nicht in Terrarien gehalten werden dürfen.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Vortragsraum der Median Klinik Schlangenbad statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro, mit Kurkarte 4 Euro.

Alle weiteren Infos: Staatsbad Schlangenbad GmbH, Tel. 06129 / 4850, Fax 4854, staatsbad@schlangenbad.de, www.der-Ort-mit-Zeit.de.

Beginn:  20. 02. 2019, 19:00 Uhr

Veranstalter: Staatsbad Schlangenbad GmbH

Ort:  Median Klinik Schlangenbad